Koserow
Dort, wo die Landenge zwischen Nord- und Südusedom am schmalsten ist, inmitten des reizvollen Landstrichs zwischen Ostsee und Achterwasser schmiegt sich Koserow an die Hänge des etwa 60 Meter hohen Streckelsberges. 1347 erstmals urkundlich erwähnt, präsentiert sich das Ostseebad heute als eines der „Usedomer Bernsteinbäder“. In Koserow steht die älteste Kirche der Usedomer Ostseeküste. Ebenfalls interessant sind die um 1820 entstandenen Koserower Salzhütten, die noch heute zum Teil von ortsansässigen Fischern genutzt werden aber auch eine Gaststätte und ein Souvenirgeschäft beherbergen. Nicht zu vergessen: die Seebrücke und "Lüttenort", einst Wirkungsstätte des Malers Otto Niemeyer Holstein.

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